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Bitte loggen Sie sich ein. Randvoll war die "Tausch&Plausch"-Ecke beim Napoleonwirt letzten Mittwoch.
25 Talentierte verwandelten den Raum in einen üppigen bunten Basar mit allerlei Schönem und Leckerem. [... weiter lesen]
Neben den bunten Hüten und Kappen von Anita Selinger gab es flotte Einkaufstaschen aus alten Jeans, genäht von Helga Schiszler. Maria Linecker brachte ebenfalls verschiedenste Taschen mit, außerdem Marmelade und Chutneys und einen wunderschönen Türkranz. Diese macht sie übrigens auch auf Bestellung. Honig und Honigprodukte von Maria Anna Karrer, Äpfel, Pastinaken, Bücher u. Zeitschriften, Leinenstoffe usw. Sieglinde hatte wieder ihre "Fundgrube" dabei und ihren Laptop, den ihr Hans Mairhofer talentiert eingerichtet hat. Hans dürfte eine gute Adresse bei Computer-Themen sein! Hildegard hat zum Thema "Hut macht Mut" die amüsante Geschichte vom "lila Hut" eingebracht. Kerstin Kalensky hat wieder fleißig die Werbetrommel gerührt und so konnten wir Sabine Hubauer (mit Tochter Leonie) als neues Mitglied begrüßen . Liebe Sabine, liebe Leonie!
Herzlich willkommen beim Tauschkreis! Wir freuen uns über Euer Dabeisein und auf ein reges Tauschen mit Euch! Das Herz des Tauschkreises sind sicherlich die Treffen. Hier pulsiert das Tauschkreis-Leben, hier wird angeboten und getauscht - und zwar nicht nur alles von Hut bis Pastinake, sondern auch viel Zwischen-Menschliches, und das ist ja mindestens genauso wichtig - und dafür brauchst Du nicht einmal einen Tauschbeleg ausfüllen!
Mit lieben Grüßen Maria&Josef PS.: Zum Foto anschaun bitte einloggen und auf "Aktivitäten" klicken! 23.01.2012
Gut "behütet" ins neue Tauschkreisjahr! [... weiter lesen]
Der erste "Tausch und Plausch" im neuen Jahr in Ried stand ganz im Zeichen des Hutes. Anita, eine wahre Künstlerin, kam mit einer großen Tasche ihrer selbstgemachten gefilzten Hüte und Kappen, verschiedenster Formen und Coleur. Sogleich war die Modeschau in Gang und wir probierten eifrig drauflos und erstanden so manches kostbare Stück. Daneben gab es wieder liebevoll zubereitete Marmeladen und Schnäpse, Äpfel und Pastinaken. Barbara hatte Kräutertees, Öle, Salben und ein paar sehr feine Porzellanbecher mit dabei. Günter brachte eines seiner schmucken Insektenhotels und eine originelle Vogel-Futterstation mit. Da das Hotel schon vergeben war, bestellte ich mir gleich eine Insekten-Villa. Siglinde aus Schalchen brachte allerlei Krimskrams mit, das auch dankbare Abnehmer fand. Und so verbrachten wir 14 Tauschfreudige einen gemütlichen und lustigen Mode-Tausch-Abend. Ein Dankeschön an alle "Talentierten" fürs Kommen! Anita wird auch zum nächsten Treffen nach Altheim kommen (am Mi 18. 1. Napoleonwirt) und wieder ihre Huttasche dabei haben. Bis bald in Altheim, Maria & Josef 05.01.2012
Besucherrekord in Altheim!
Weiter so!!!Einen Besucherrekord gab es beim letzten Treffen vor Weihnachten, am 21. Dezember 2011, in Altheim. Obwohl Weihnachten sozusagen schon vor der Tür stand, folgten 30 Tauschfreudige dem Aufruf zum Treffen. Auch das Angebot an Tauschwaren war hervorragend. In Erinnerung habe ich noch die bunten Seidentücher und Schals, selbstgestrickte Hauben, Basteleien, Honig u. Honigprodukte, leckere Marmeladen, wunderschöne Weihnachtsgestecke und vieles mehr..... Aufgeblitzt ist an diesem Abend auch das schauspielerische Talent von Marianne und Christa. Sie zeigten uns anschaulich, wie man eine köstliche "Steinsuppe" kocht! Alles in Allem war es ein bunter, lustiger und anregender Abend. Vielen Dank allen Teilnehmern, besonders auch jenen, die eine weitere Anreise auf sich genommen haben. Maria & Josef (für das Kernteam) [... weiter lesen] 03.01.2012
BESUCH des GÄRTNERHOFES von FAMILIE LANGERHORST am 10. Juli 2011 An diesem schönen warmen Sonntagnachmittag machten sich 14 Mitglieder des Tauschkreises auf den Weg, um die Mischkultur-Gärten von Fam. Langerhorst kennenzulernen, bzw. für einige Mitglieder war es schon der zweite Besuch. Gleich neben dem Parkplatz steht ein Holzschild mit der Aufschrift: „Mischkultur“. Am Tor wurden wir von Emanuel, einem der Söhne von Fam. Langerhorst abgeholt. Er machte mit uns gleich eine kleine Landschaftsführung durch den Nusshain, der zwischen Straße und Haus liegt. Hier stehen die Bäume so dicht, dass darunter fast nichts mehr wächst. Näher am Haus sind zahlreiche Komposthaufen aufgeschichtet, mit unterschiedlichem Reifegrad. Emanuel erklärte uns, wie ein Komposthaufen aufgeschichtet wird, sodass guter Kompost entsteht. Es ist erstaunlich, wie gut und frisch ausgereifter Kompost riecht! Kompostaufschichtung: Zuerst werden verschiedenste Zweige (bis daumendick) aufgeschichtet, auch mit Blättern. In diesem Teil ist die Durchlüftung wichtig. Dann kommt z.B. Heu, bzw. längerer Grasschnitt darauf, abwechselnd mit etwas Erde zum „Impfen“ und Steinmehl. Es ist darauf zu achten, dass nicht zu viel Grünschnitt auf einmal dazukommt, weil es sonst zu Schimmelbildung kommt. Auch Gemüseabfälle können darüber kommen. Sehr gut eignen sich auch Brennnesseln mitsamt den Wurzeln. Die Komposthaufen liegen alle im Halbschatten. Beim Haus erwartete uns schon Fr. Margarete Langerhorst. Sie zeigte uns die Mischkultur-Gärten. Das Gemüse wird in Reihen von 40 cm Abstand angebaut. Es gibt Felder mit Kleegängen und ohne. Bei jenen mit Kleegängen stehen jeweils 3 Reihen Gemüse, dann folgt eine Kleereihe (Weißklee od. Inkarnatklee). Diese dient als Gehweg zwischen den Gemüsereihen (der Boden wird nicht verdichtet), als Dünger (Klee sammelt während der gesamten Vegetationszeit viel Stickstoff im Boden, da er zu den Leguminosen gehört und in Gemeinschaft mit Stickstoff sammelnden Wurzelbakterien lebt). Außerdem durchwurzelt der Klee den Boden sehr gut und ist auch noch ein hervorragendes Mulchmaterial. Jedes Jahr wechselt dann das Gemüse um eine Reihe, dabei kommt immer eine Reihe auf die vorjährige Kleereihe. Das ganze Gemüsefeld wird im Herbst mit einer Mulchdecke zugedeckt, dadurch stirbt der Klee ab und im Frühjahr wächst kein „Wildkraut“. Jedes Gemüsefeld ist zuerst mit einer niedrigen Hecke (Himbeeren, Brombeeren, Japanische Weinbeere usw.), umgeben. Dahinter dann mit einer hohen Hecke (Obstbäume, Kiwihecke usw.) Zur Mischkultur gäbe es noch viel zu erzählen. Wer mehr darüber wissen möchte, dem empfehle ich u.a. das Buch: Meine Mischkulturen Praxis“ von Fr. Langerhorst: ISBN 3-922201-21-0, Organischer Landbau Verlag, Kurt Walter Lau. Familie Langerhorst lebt seit 1973 auf dem 3,5 ha großen Gärtnerhof in Waizenkirchen. Fr. Langerhorst ist Biogärtnerin u. Meisterin der ländl. Hauswirtschaft, weiters Autorin und Mitarbeiterin zahlreicher Garten- und Landbauzeitschriften im In- und Ausland. Ihr Mann Jakobus ist ebenfalls Biogärtner (Ausbildung in Holland) u. Buchautor. Die Familie baut nahezu alle Gemüsearten, aber auch Beeren- und Baumobst, sowie Nüsse an. Die Früchte werden z.T. verkauft und bilden die Basis füär die rein vegetarische bzw. vegane Ernährung der Grossfamilie Langerhorst. Mitte April bis Mitte Oktober, jeden Sonntag um 15:00 Uhr Mischkulturgartenführung mit Kompostinformationen, für Einzelpersonen, Familien, Vereine, Gruppen ohne Anmeldung. Hinweis: Im Oktober ist bei Fam. Langerhorst die Bayernkiwi Ernte. Dazu werden immer Pflücker/Innen gesucht und die Kiwis schmecken total lecker!! Bei Interesse einfach anrufen! Adresse: Familie Margarete und Jakobus Langerhorst Gugerling 5 4730 Waizenkirchen (Nähe Stroheim) hp: Tel. 0676/4604127 22.07.2011
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